Die Musikinstrumente sollen nicht verstummen! Nadja Haab und Eliane Lepri führen das Lebenswerk ihres Vaters gemeinsam, in Lichtensteig, in die Zukunft. Bereits als Kinder haben sie die verschiedenartigen Musikapparate kennen gelernt, gleichzeitig sind sie mit Vater Fredy in die mechanische Musikwelt hineingewachsen. Die Familie verbrachte viele gemütliche Stunden im Musikkeller, über die Musikautomaten wurden bekannte Melodien abgespielt.
Museen
Fredy's mechanisches Musikmuseum, Lichtensteig
Klang-Maschinen-Museum, Dürnten
So wunderbar ist die Welt der Klangmaschinen.
Das Klangmaschinenmuseum zeigt die gesamte Bandbreite der mechanischen Musikinstrumente. Die permanente Ausstellung veranschaulicht auf heitere Art und Weise wie diese Musikautomaten in das kulturelle und gesellschaftliche Leben vergangener Epochen eingebunden waren und wie sie unser Leben bis heute prägen und bereichern.
Von Zylindermusikdosen, Flötenschränken, Puppenautomaten bis zu selbstspielenden Klavieren, Orchestrien und Phonographen ist alles zu sehen. Äusserst imposant sind zudem die Jahrmarkt- und Konzertorgeln, die man im grossen Orgelsaal bewundern kann. In Anlehnung an die entsprechenden Zeit Epochen sind die Räumlichkeiten im Stil der Gründerzeit, des Jugendstils und des Art déco gestaltet.
Wer ein besonderes Museum in der Schweiz entdecken möchte, ist hier richtig! Musikbegeisterte, Geschichts- und Technikinteressierte aller Altersgruppen kommen im KMM voll auf Ihre Kosten. Aber auch all jene, für die das Thema komplett neu ist, werden von der faszinierenden Reise durch die Welt der selbstspielenden Musikinstrumente überrascht und begeistert sein.
Harmonium - & Orgelmuseum, Liestal
Ein klingendes Museum in Liestal. Auf drei Stockwerken wird Ihnen die Geschichte und die Welt des Harmoniums näher gebracht. Dieses Museum ist für Musikfans sicher hörens- und sehenswert.
Haus der Musik in "Sammlung Kurt Matter", Oberhofen
Mit viel Liebe für das Detail wurden die Räumlichkeiten des Hauses der Musik in Oberhofen saniert. Die mechanischen Musikinstrumente haben mit dem Osthaus einen würdigen Rahmen erhalten, der ihre Pracht sehr schön zur Geltung bringt.
Musikautomaten Muri
Musikautomaten Muri. Was vor Spotify, CD-Player und Plattenspieler Auge und Ohr der Musikliebhaber erfreute.
Mit Leidenschaft hat der technikbegeisterte Unternehmer Ernst Badertscher in den Jahren 1985 bis 1999 eine sehenswerte Sammlung von Musikdosen und Orchestrien zusammengetragen.
2023 haben sich Erich und Marlis Badertscher als Eigentümer des Sternen Muri entschlossen, dieses originelle Familienerbe als Nebenangebot des Restaurant- und Hotelbetriebes der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Link zur Museumsseite
musée de la mécanique d'art et du patrimoine de sainte-croix (mumaps), Ste Croix
Das musée de la mécanique d'art et du patrimoine de sainte-croix (mumaps) setzt eine historische Musikdosen- und Musikautomaten-Sammlung mit menschlichen Figuren in Szene. Zu finden ist es in Ste Croix. Einige Exponate sind weltbekannt und mit aussergewöhnlich komplexen Feinmechanismen ausgestattet: So z. B. der «Prinz Eugen» von François Junod, der zeichnen kann, oder «Pierrot» von Michel Bertrand, der einen Brief an seine Geliebte Colombine schreibt.
Das Museum mumaps zeigt ebenfalls eine Mechanikerwerkstatt zu Beginn des 20. Jahrhunderts und mehrere authentische Maschinen.
Mit modernen und prestigeträchtigen Kreationen, die von Staatschefs und Königshäusern aus der ganzen Welt hoch geschätzt werden, setzt die Manufaktur REUGE SA in Sainte-Croix auch heute noch die Tradition der Herstellung von Präzisionsmechanismen für Automaten fort.
Museum für Musikautomaten, Seewen
Eine der weltweit grössten Sammlungen von Musikautomaten aus drei Jahrhunderten lädt die Besucher und Besucherinnen zu einem geführten musikalisch-nostalgischen Rundgang ein. Vielfältige in der Schweiz hergestellte hoch präzise Musikdosen und Plattenspieldosen, aber auch automatische Musikinstrumente, Orchestrien, Tanz-, Jahrmarkt- und Drehorgeln, Flötenuhren, Bahnhofautomaten, Figurenautomaten und die berühmte «Britannic-Orgel», eine Welte-Philharmonie-Orgel vom Schwesterschiff der Titanic, bieten ein klingendes Museumserlebnis der besonderen Art.
Jährlich wechselnde Sonderausstellungen und der beliebte Zauberklang-Rundgang für Familien und Schulklassen ergänzen das Programm.
Wundervoll abrunden lässt sich der Museumsbesuch durch Abstecher in den Museumsshop und ins Restaurant mit Sonnenterrasse sowie einen Spaziergang durch die reizvolle hügelige Juralandschaft.
Di - So, 11-18 Uhr (für Gruppen nach Vereinbarung)
Dieses Museum empfängt Sie in folgenden Sprachen: D/F/I/E
Die Führungen durch die permanente Ausstellung und zur Britannic-Orgel sind deutsch.
Zu den Führungen werden Ihnen bei Bedarf schriftliche Unterlagen auf Französisch, Italienisch oder Englisch ausgehändigt.
Eröffnungsjahr 1979.
Link zur Museumsseite
Museum für Uhren und mechanische Musikinstrumente, Oberhofen
In den historischen Räumen des Wichterheer-Gutes in Oberhofen am Thunersee sind Uhren und mechanische Musikinstrumente unterschiedlichster Machart und Epochen ausgestellt. Das mittelalterliche Rebgut war vom 13. Jahrhundert bis 1948 im Privatbesitz grosser Berner Familien. Das Haupthaus wurde 1518 errichtet und ist in seiner Substanz trotz mehrerer Umbauten im Wesentlichen erhalten geblieben. Das Museum für Uhren und mechanische Musik befindet sich im Erdgeschoss und in den sorgfältig dafür ausgebauten Kellerräumen. Zwischen dicken Steinmauern steigen Sie hinab in eine frühere Zeit. Fachkundige Begleiterinnen und Begleiter führen Sie durch fünf Jahrhunderte kreativen Kunsthandwerks und bringen die Instrumente zum Erklingen.
Wunderwelt der mechanischen Musik, Basel
Das Museum für mechanische Musikinstrumente "Wunderwelt der mechanischen Musik" wurde am 25. April 2007 gegründet und erfreut sich regem Publikumsinteresse. Peter Rohrer und sein Team präsentieren am Claragraben 37 in Basel Einzelpersonen oder Gruppen Musik und Instrumente vom Feinsten.
Die mit viel Liebe und Sachkenntnis zusammengetragene Sammlung von Objekten aus allen Stilepochen hat Peter Rohrer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Sie hören Drehorgelmusik - gespielt auf historischen Originalinstrumenten (das älteste davon datiert aus dem Jahr 1760).
Sie erleben die Faszination einer Technik, die mit erstaunlicher Präzision Pfeifen, Zungen, Saiten, Trommeln, Glocken und Tschinellen zum Klingen bringt.
Besichtigung mit Führung nach telefonischer Voranmeldung.
Für Ihren Firmen-, Familien- oder Vereinsanlass organisieren wir auf Wunsch auch einen Apéro.
Die Eintrittspreise sind:
1 bis 10 Personen = Fr. 15.- / Person
ab 11 bis 15 Personen = Fr. 150.-
ab 16 Personen = Fr.10.- / Person
Kinder von 5 bis 16 Jahre haben 50% Rabatt